Bayerischer Landkreistag wird Mitglied im Bündnis für Prävention

20.03.2017: Der Bayerische Landkreistag ist am 20. März 2017 dem Bündnis für Prävention beigetreten. Gemeinsam mit 18 weiteren neuen Mitgliedern nahm Dr. Johann Keller, Geschäftsführendes Präsidialmitglied beim Bayerischen Landkreistag, die Urkunde von Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz entgegen.

Der Bayerische Landkreistag ist am 20. März 2017 dem Bündnis für Prävention beigetreten. Gemeinsam mit 18 weiteren neuen Mitgliedern nahm Dr. Johann Keller, Geschäftsführendes Präsidialmitglied beim Bayerischen Landkreistag, die Urkunde von Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz entgegen. Diese hatte das Bündnis 2015 ins Leben gerufen, um auf Basis des Bayerischen Präventionsplans die Bürger in Bayern zu erreichen, bevor Krankheiten entstehen und nicht erst, wenn es um die beste Heilung und Genesung geht. „Uns geht es auch darum, dass insbesondere Volkskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglichst früh erkannt oder bestenfalls vermieden werden. Zugleich ist die Gestaltung gesunder Lebenswelten wichtig. Klar ist: Gesundheitsförderung und Prävention sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die nur gemeinsam gelingen können. Auf sich und seine Gesundheit zu achten, ist in jedem Alter wichtig“, so Staatsministerin Melanie Huml. 

„Unsere Landkreise sind in Sachen Gesundheitsversorgung allein durch ihre besondere Rolle bei den Krankenhäusern, aber auch beim Erhalt einer ambulanten ärztlichen Versorgung in der Fläche, oft die ersten Ansprechpartner vor Ort. Darüber hinaus haben sie auch durch ihre Vielzahl an Aufgaben viele Zugänge zu den Menschen und können aktiv für das Thema „Gesundheit“ werben. Ich freue mich, dass wir als Bayerischer Landkreistag einen Beitrag zur Prävention leisten können“, so Dr. Johann Keller. 

Insgesamt 124 Partner, bestehend aus Verbänden, Krankenkassen und vielen mehr, unterstützen das Gesundheitsministerium zukünftig bei seinen Präventionsaktivitäten. 

Bildunterschrift:
Dr. Johann Keller und Staatsministerin Melanie Huml
(Bild: StMGP)